Abschluss der modularen Truppausbildung

geschrieben von: Wunner Wolfgang | Kreisbrandinspektor

NIEDERMIRSBERG - Gemäß der Ausbildungsrichtlinie Modulare Truppausbildung begann am 29.09.2015 die Feuerwehrgrundausbildung im Feuerwehrgeräthaus in Niedermirsberg. 33 Feuerwehranwärter/innen aus den Feuerwehren Niedermirsberg, Buckenreuth, Burggaillenreuth, Ebermannstadt, Neuses-Poxstall, Wohlmutshüll, Rüssenbach, Bammersdorf und Rettern haben in den letzten 8 Monaten eine intensive Grundausbildung mit einem Umfang von über 110 Übungs- und Ausbildungsstunden durchlaufen.


Auf dem Plan waren diverse Themen wie Rechte und Pflichten, Fahrzeugkunde, Technische Hilfeleistung, psychische Belastungen im Einsatz, Brennen und Löschen, Knoten und Stiche, Sprechfunkausbildung, Löschgeräte, Hygiene im Einsatz, Fahrzeugtechnik bei alternativen Antrieben, diverse Rettungsgeräte wie Leitern und vieles mehr. Zusätzlich wurde an zwei Sonntagen ein 16 stündiger Erste-Hilfe-Kurs abgehalten. Am 07.05.2016 durften die Feuerwehranwärter/innen ihr gelerntes Können und Wissen in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Sie müssten in der theoretischen Prüfung 50 Fragen beantworten und 4 praktisch bezogene Einzelprüfungen absolvieren.

Die Prüfung wurde durch den Lehrgangsleiter KBI Wolfgang Wunner und KBM Michael Wölker abgenommen. Vor Ort war auch KBR Oliver Flake, der sich vom guten Ausbildungsstand der Teilnehmer überzeugen konnte. Hierbei nochmals herzlichen Glückwunsch an alle Lehrgangsteilnehmer für die bestandene Prüfung.

Bei der Abschlussbesprechung, bedankte sich KBI Wolfgang Wunner besonders bei der Feuerwehr Niedermirsberg, welche unter der Regie vom 1. Kommandanten Andre Stenglein und 1. Vorstand Thomas Redel, die die meiste Ausbildungsarbeit geleistet hatten. Auch an alle anderen beteiligten Feuerwehren mit ihren Ausbilder, die in hervorragender Manier ihr Feuerwehrwissen, an die meist jugendlichen Teilnehmern vermittelt hatten. Durch die Vielzahl von Teilnehmern aus verschiedenen Feuerwehren, wurde die Kameradschaft gefördert und auch neue Sichtweisen kamen zu Vorschein, indem man auch über die Vorgehensweise von Nachbarfeuerwehren informieren und diskutieren konnte. Unter Mithilfe dieser 33 Teilnehmer/innen, wird auch zukünftig der Schutz der Bevölkerung in den jeweiligen Gemeinden sichergestellt.

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