Brandübungscontainer in Bamberg war für die insgesamt 18 Feuerwehrleute buchstäblich eine heiße Sache

geschrieben von: Kraus Harald | Kreisbrandmeister

BAMBERG - In den vergangenen Jahren ist der Anteil der Brandeinsätze am Einsatzaufkommen der Feuerwehren zurückgegangen. Das ist selbstverständlich eine gute Nachricht. Gleichzeitig wird es dadurch, gerade für die jungen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden immer schwieriger, die erforderliche Einsatzerfahrung zu gewinnen.

Persönliche Erfahrungen sind aber außerordentlich wichtig, um Fehlentscheidungen bis hin zu lebensgefährlichen Situationen zu vermeiden. Deshalb, wurde für die Feuerwehren Heroldsbach-Thurn, Oesdorf, Hallerndorf, Pautzfeld und Schlammersdorf, eine überörtliche Ausbildung im sogenannten Brandcontainer in Bamberg, durch die Kreisbrandinspektion Forchheim organisiert. 18 Atemschutzgeräteträgerinnen und - träger konnte vor Ort in Bamberg, unter besonderen Übungsbedingungen ihr Feuerwehrwissen und taktische Einsatzgrundsätze vertiefen. Nach einer Sicherheitsbelehrung und kurzer Einweisung begann das Training mit einer Wärmegewöhnung und diversen Übungen. Nach jeder Übung, wurde durch die Ausbilder auch ein entsprechendes Feedback zurückgegeben. Die teilnehmenden Feuerwehren sind sich einig, dass diese Ausbildungseinheit eine "heiße Sache" ist und ein wichtiger Bestandteil, neben den zahlreichen Übungen und der jährlichen Belastungsübung im Atemschutzzentrum in Ebermannstadt. Derartige realitätsnahe Übungen dienen dazu, die Einsatzkräfte an die Begebenheiten im Einsatz zu gewöhnen und sie so fit für den realen Einsatz zu machen.

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